Ausstellung in Belgrad

„Vienna Know-how: Urban Technologies and Strategies" im Belgrader Museum für angewandte Kunst
6.-28. September 2010

Eröffnung der Ausstellung am 6. September 2010 im Rahmen der Schwerpunktaktivitäten der Stadt Wien mit Stadtrat Ožegović

Im September 2010 zeigte die Ausstellung "Vienna Know-how: Urban Technologies and Strategies" im Belgrader Museum für angewandte Kunst einen detaillierten und umfassenden Einblick in den Organismus der Stadt Wien. Weil es nämlich doch nicht ganz so selbstverständlich ist, dass eine Stadt so funktioniert, wie sie funktioniert. BesucherInnen der Ausstellung begegneten auf einem Rundgang einer Vielzahl innovativer Wiener Lösungen in ausgesuchten und symbiotisch zusammenhängenden Themenkreisen wie Wasser, Stadtentwicklung, Immobilien, Umwelt, Mobilität, Sicherheit, Abfall, Kommunikation, Barrierefreie Stadt, Energie und Strategien.

Eröffnet wurde die Ausstellung am 6. September 2010 um 19:00 Uhr im Rahmen der Schwerpunktaktivitäten der Stadt Wien in Belgrad durch Željko Ožegović (Belgrader Stadtrat), Anica Matzka-Dojder (Wiener Gemeinderätin), DIin Sigrid Oblak (Geschäftsführerin Wien Holding GmbH), DIin Brigitte Jilka, MBA (Wiener Stadtbaudirektorin), Milica Cukić (Museum für angewandte Kunst, Belgrad) und DIin Alexandra Vogl, MSc (Geschäftsführerin TINA VIENNA GmbH).

Erstmals nach der Präsentation der Ausstellung in der Wiener Planungswerkstatt von April bis Juni 2010 war die Ausstellung, die einen detaillierten und umfassenden Einblick in den Organismus der Stadt Wien bietet, nun international zu sehen. In englischer Sprache und mit ergänzendem serbischen Ausstellungskatalog wurde das Wissen Wiens im Belgrader Museum für angewandte Kunst präsentiert. Den ganzen September über hatte die Belgrader Bevölkerung Gelegenheit, sich über innovative Wiener Lösungen, Technologien und Strategien zu informieren und die Ausstellung zu besuchen. Diese Gelegenheit wurde sowohl von der Bevölkerung als auch von VertreterInnen der Belgrader Stadtverwaltung zahlreich genutzt und die Ausstellung stieß auf großes Besucherinteresse. 

Die Ausstellung wurde von TINA VIENNA, einem Unternehmen der Wien Holding, kuratiert und mit Unterstützung folgender Unternehmen möglich gemacht:

TINA VIENNA bedankt sich bei allen BesucherInnen für ihr Interesse und bei allen Sponsoren und Beteiligten für ihre Unterstützung und ihr Engagement!


Wiener Lebensqualität - Wiener Stadt- und Umwelttechnologien

Wien ist eine der lebenswertesten Städte der Welt. "Ganz normal" - sagen hier der gelernte Wiener und die wissende Wienerin. Sie kennen es gar nicht anders.

Dass hier allerdings eine Vielzahl von innovativen urbanen Technologien und Strategien, entwickelt und umgesetzt von zahlreichen Dienststellen und Unternehmen der Stadt Wien, im Hinter- und Untergrund wirken, ist im Alltag der StadtbewohnerInnen oft nicht sichtbar.

Überall in Wien begegnet man dem Engagement der Stadtverwaltung und deren Betrieben und Unternehmen, die stets dem Grundgedanken der Nachhaltigkeit Rechnung tragen. "Mit dieser Ausstellung wollen wir die besten Wiener Lösungen im Bereich der Stadt- und Umwelttechnologien, die meist unsichtbar für die Bevölkerung im Einsatz sind, auch international präsentieren und zeigen, welch wichtiger Beitrag hier zum Funktionieren einer Stadt geleistet wird", so DIin Alexandra Vogl, MSc.

Dass es doch nicht ganz so selbstverständlich ist, dass eine Stadt so funktioniert, wie sie funktioniert und was Wien dazu im Bereich der urbanen Technologien und Strategien macht, welche Lösungen und Strategien die Stadt entwickelt - all das wollen wir mit unserer Ausstellung auch in Zukunft in weiteren internationalen Städten zeigen und das Wiener Know-how präsentieren. In unserem Newsletter werden wir Sie darüber informieren!


Ausstellung und Schwerpunktaktivitäten der Stadt Wien

Zeitgleich zum Start der Ausstellung fanden in Belgrad von 6. bis 8. September 2010 Schwerpunktaktivitäten der Stadt Wien und aus diesem Anlass auch Fachworkshops zum hochrangigen Austausch v. a. auf Verwaltungsebene, zu folgenden Themen statt:

  • Stadtplanungsinstrumente und deren rechtliche Wirkung in der Praxis
  • Daseinsvorsorge: Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft als Gesamtsystem
  • Internationale Finanzierungsinstrumente für Belgrader Infrastruktur-Großprojekte

Die Wiener Delegation wurde dabei von Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner angeführt. Von serbischer Seite waren zahlreiche VertreterInnen seitens der Belgrader Stadtpolitik und Stadtverwaltung bei den Aktivitäten vertreten. > mehr

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